bizzy ist Fan und ab sofort authorized reseller von HOYLU

Wir bei bizzy sind Fan von HOYLU
und jetzt auch ganz offiziell authorized reseller. 

Bild: HOYLU inte­griert in Micro­soft Teams

HOYLU ist eine aus Österreich stammende, heute aus Schweden angebotene Kollaborations-Lösung, DSGVO-konform und gehostet auf Servern in Europa

Wir legen uns fest:

HOYLU Con­nected Workspaces ist die Kol­la­bo­ra­tions-Lösung unserer Wahl. Es über­zeugt mit einer her­vor­ra­genden Gesamt­struktur und vielen Mög­lich­keiten, Con­tent zu erstellen oder vor­lie­genden digi­talen Con­tent (Bild­da­teien, MS Office-Dateien, pdf, Videos, externe links, etc.) ein­zu­binden und weiterzuverwerten.

Auf­grund des intuitiv gestal­teten Menüs in Form einer Werk­zeug­pa­lette kamen wir und die Teil­neh­menden in unseren Work­shops schnell ins pro­duk­tive und krea­tive Arbeiten. Mindmapping‑, Brainstorming‑, Value Pro­po­si­tion Canvas- oder Busi­ness Model Canvas-Work­shops sind nur einige Bei­spiele, für die wir HOYLU ein­ge­setzt haben. Die Anwen­dungs­mög­lich­keiten sind nahezu grenzenlos.

Und hin­sicht­lich der Daten­ver­ar­bei­tung müssen wir uns keine Sorgen machen. HOYLU bietet uns eine DSGVO-kon­forme Lösung, gehostet auf Euro­päi­schen Ser­vern. Und als schwe­di­sches Unter­nehmen bewegt sich HOYLU AB im glei­chen Rechtsraum.

HOYLU ist weit mehr als ein digitales Whiteboard!

Natür­lich kann man HOYLU gut für die Durch­füh­rung von Work­shops ein­setzen. Einen zusätz­li­chen Nutzen ent­faltet es aber in der Anwen­dung zur Pla­nung und Doku­men­ta­tion von Arbeits­ab­läufen und Pro­zessen. Dafür sind ab der ENTERPRISE Ver­sion funk­tio­nale Module ent­halten: KANBAN-Boards, Pull-Plan­ning oder das PI-Plan­ning-Modul. Wenn Sie ein eigenes Modul, also eine Vor­lage mit funk­tio­nalen Ele­menten und ange­passter Menü­pa­lette auf Basis eines bei Ihnen bereits bestehenden ana­logen Boards inte­grieren wollen, bietet Ihnen das Team von HOYLU den not­wen­digen Sup­port. Fragen Sie exklusiv danach. Sie werden erstaunt sein, wie günstig die Umset­zung sein kann.

Alles, was Sie für den Einstieg benötigen, bekommen Sie kostenfrei bei uns!

HOYLU ist in drei Lizenz­ver­sionen ver­fügbar. Steigen Sie mit der FREE-Ver­sion kos­tenlos ein: In unserer Ein­füh­rungs­ver­an­stal­tung stellen wir Ihnen HOYLU völlig unver­bind­lich vor. Danach können Sie das Tool zeit­lich unbe­grenzt mit bis zu drei Workspaces aus­pro­bieren. Machen Sie Ihre eigenen Erfah­rungen oder nehmen Sie die Abkür­zung über einen unserer Work­shops. Zu den Inhalten und Ter­minen finden Sie alles Wis­sens­werte in unserer TOOL-Aca­demy. Und wenn Ihnen unser Angebot zusagt, freuen wir uns über Ihre Anmeldung.

 

Über unseren Online­shop ist dieses Angebot rund um die Uhr buchbar. Genauso wie die preis­werten Lizenz­ver­sionen PLUS und ENTERPRISE.

Als authorisierter Reseller und Consulting Partner von HOYLU unterstützen wir Ihr Projekt!

Wenn man etwas sehr gut findet ist es nur kon­se­quent, dieses bei seiner Ver­brei­tung zu unter­stützen. Als Fans von HOYLU haben wir uns des­halb ent­schieden, unseren Worten Taten folgen zu lassen. Und wir freuen uns, dass HOYLU uns ver­traut und von der Qua­lität unserer Leis­tung ebenso über­zeugt ist. Also ist es nun amtlich:

bizzy GmbH & Co. KG ist ab sofort authorisierter Reseller und Consulting Partner der HOYLU AB mit Sitz in Norrköping (Schweden)

Somit haben Sie über uns den vollen Zugriff auf das Port­folio von HOYLU — übri­gens nicht nur Soft­ware und Ser­vices, son­dern auch kom­plette Dis­play-Lösungen für die sta­tio­näre oder hybride Nutzung.

 

Wenn Sie mehr über das gesamte Port­folio erfahren möchten, spre­chen Sie uns gerne an.

 

Wir freuen uns über die Part­ner­schaft mit HOYLU und hoffen, dass wir damit Ihnen als unseren Kunden echten Mehr­wert bieten können. Durch eine Lösung, die dazu bei­tragen wird, Ihre TOOL-Land­schaft zu kon­so­li­dieren und die Zusam­men­ar­beit in Ihren Teams, aber auch mit externen Part­nern auf ein­fache und digi­tale Weise orts- und zeit­un­ab­hängig mög­lich macht.

 

Das gilt in glei­cher Weise natür­lich auch für Arbeits­er­geb­nisse, die unsere qua­li­fi­zierten Pro­jekt­be­gleiter und Trainer mit Ihnen zusammen erar­beitet haben.

 

Nutzen auch Sie die Gele­gen­heit, HOYLU ken­nen­zu­lernen. An jedem 1. und 3. Freitag im Monat stellen wir das Tool über Video­kon­fe­renz (via ZOOM und MS Teams im Wechsel) vor. Regis­trieren Sie sich noch heute. Sie erhalten umge­hend Ihren Zugangs­link zur Veranstaltung:

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Die 3 Schlüssel für Innovationskraft

Die 3 Schlüssel
für Innovation. 

Innovativ werden … aber wie?

Damit ein Unter­nehmen sich am Markt nach­haltig behaupten kann, ist es wichtig, dass es in der Lage ist, immer wieder mit neuen Pro­dukten und Dienst­leis­tungen besser, schneller oder auf beson­dere Art und Weise die Pro­bleme seiner Kunden zu lösen und so deren Wün­sche und Ideen zu verwirklichen.

Dazu muss es bereit und in der Lage sein, neue Trends und Tech­no­lo­gien am Markt zu erkennen und anzu­nehmen, besser noch, selbst zu pro­du­zieren und so aus der Rolle eines markt­be­glei­tenden Unter­neh­mens in eine füh­rende und gestal­tende Posi­tion zu kommen.

Mit anderen Worten: Inno­va­ti­ons­kraft spielt eine sehr zen­trale Rolle bei der Ent­wick­lung und der Zukunfts­fä­hig­keit eines Unternehmens.

Bei allem Streben nach Inno­va­ti­ons­kraft ist es jedoch außer­or­dent­lich wichtig, dass Unter­nehmen Ihr Bestands­ge­schäft im Auge behalten und sicher­stellen, dass sie ihre Posi­tion auf den bestehenden Märkten nicht schwächen.

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Schlüssel Nummer 1:
Nutzen Sie den Spielraum, den Sie haben

Häufig kommt es vor, dass, obwohl Inno­va­tion in den Anfängen von Unter­nehmen sehr prä­sent ist, Unter­nehmen diese Qua­lität ver­lieren, wenn sie sich einmal mit einem Geschäfts­mo­dell eta­bliert haben. Denn sie kon­zen­trieren sich dann auf die Pro­duk­ti­vität ihres Geschäfts und ver­nach­läs­sigen dabei die kon­se­quente Ent­wick­lung Ihres Portfolios.

 

 

Die orga­ni­sche Erneue­rung — also Inno­va­tion im Sinne einer kon­se­quenten Wei­ter­ent­wick­lung des Bestehenden bleibt häufig im Fokus. Inno­va­tion, die in neue Geschäfts­felder, Märkte oder Anwen­dungs­be­reiche hin­ein­reicht, die das Poten­zial hat neue Märkte zu eröffnen, ent­steht dagegen deut­lich seltener.

 

 

State­ments wie “da kennen wir uns nicht aus” oder “das ist nicht unser Kern­ge­schäft” ver­hin­dern leider häufig mög­li­ches Wachstum.

 

Steht ein Unter­nehmen dann erst einmal unter finan­zi­ellem, markt- und wett­be­werbs­sei­tigem Druck ist es mit der Gestal­tungs­kraft schnell vorbei. Im Exis­tenz­grün­der­portal des BMWi wurde vor Kurzem die nach­fol­gende Früh­erken­nungs­treppe ver­öf­fent­licht. Diese macht sehr schön deut­lich, dass Unter­nehmen recht­zeitig den Spiel­raum nutzen sollten, der Ihnen bleibt. Sie können sehr ein­fach die Posi­tion Ihres Unter­neh­mens bestimmen.

 

Frueherkennungstreppe
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Schlüssel Nummer 2:
Die Innovationskraft steckt in Menschen, nicht in Methoden

In dem Moment, in dem wir das Jah­res­budget defi­nieren, das wir für die ver­schie­denen Bereiche unseres Unter­neh­mens zur Ver­fü­gung stellen, müssen wir bedenken, dass wir einen Teil davon der Inno­va­tion über­lassen müssen, um in Zukunft weiter bestehen und wachsen zu können.

Inno­va­tion ist für Unter­nehmen sehr nütz­lich. Aber Ach­tung: Gleich­zeitig ist Inno­va­tion auch eines der am häu­figsten ver­wen­deten Worte in Unter­nehmen und Insti­tu­tionen aller Art, so dass sie manchmal ihren wirk­li­chen Wert verliert.

Auf die gleiche Weise habe ich in den letzten 5 Jahren eine Explo­sion von Titeln und Posi­tionen mit dem Wort “Inno­va­tion” erlebt.

Ich habe Neuigkeiten für Sie:
Das Studieren und Lernen einer oder mehrerer Methoden macht Sie nicht innovativ

Denn Inno­va­tion bedeutet viel mehr als Theo­rien und Tools. Es erfor­dert eine Reihe von Fähig­keiten und Prak­tiken. Denk- und Hand­lungs­weisen, die Men­schen helfen, sich selbst zu ent­wi­ckeln und aus ihrem „Status quo“ her­aus­zu­kommen, um sich vor­zu­stellen, “was sein könnte” (neu, innovativ).

 

Es gibt viele Gesichts­punkte hin­sicht­lich der Fähig­keiten, die eine inno­va­tive Person aus­zeichnen. Diese Fähig­keiten sind für alle, Mit­ar­bei­tende und Unter­nehmer, wün­schens­wert und notwendig.

 

Einige der Fähig­keiten, die ich bei den Inno­va­toren wahr­ge­nommen habe, mit denen ich die Gele­gen­heit hatte, zusam­men­zu­ar­beiten, möchte ich gerne mit Ihnen teilen:

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Schlüssel Nummer 3:
Schaffen Sie Rahmenbedingungen zum Lösen von Blockaden

Die besten Ideen­geber sind oft die eigenen Mit­ar­beiter – doch es müssen Wei­chen gestellt werden, um den Erfin­der­geist aus ihnen raus­zu­holen. Um dieses Poten­zial frei­zu­setzen und nutzen zu können, sollten Räume für Krea­ti­vität und Inno­va­tion geschaffen werden. Ihnen müssen freie krea­tive Räume gegeben werden, damit sie unkon­ven­tio­nell denken können. Denn Fixie­rungen des Den­kens blo­ckieren alles.

 

 

Zum Bei­spiel geben wir Objekten eine ein­ma­lige Ver­wen­dung (die, die ihnen tra­di­tio­nell gegeben wurde) und über­legen gar nicht, welche anderen Ver­wen­dungen sie haben könnten. Ein bekanntes Bei­spiel ist der Wagen­heber, mit dem wir das Auto anheben, um das Rad zu wech­seln, mit dem wir aber bei Bedarf auch die Mut­tern lösen können. Ein wei­teres Bei­spiel für eine Fixie­rung auf eine bestimmte Denk­weise könnte die Ver­si­che­rung sein. Wir stellen sie uns als Zah­lungen an Ärzte und Kran­ken­häuser vor, wenn wir krank sind, aber es fällt uns schwerer, uns vor­zu­stellen, dass sie (zum Bei­spiel) das Fit­ness­studio bezahlen, das wir nutzen können, um gesund zu bleiben.

 

 

Es geht darum, sich vor­zu­stellen, welche anderen Funk­tionen ein Objekt erfüllen kann und welche neuen Mög­lich­keiten es haben könnte. Als Nike z.B. seine Pro­duk­tion aus­la­gerte, nutzte es bestehende Fabriken (in China) für die Her­stel­lung seiner Schuhe. Flug­ge­sell­schaften nutzen vor­han­dene Res­sourcen (Kunden in der War­te­schlange), um neue Auf­gaben aus­zu­führen (Ein­che­cken), anstatt neue Mit­ar­beiter einzustellen.

 

 

Ich weiß, dass all diese Fähig­keiten ent­wi­ckelt und in per­sön­liche Fähig­keiten umge­wan­delt werden können. Abge­sehen davon, dass wir jeden Tag die for­melle Posi­tion eines Inno­va­ti­ons­lei­ters haben oder nicht, müssen wir bei allem, was wir auf beruf­li­cher und per­sön­li­cher Ebene tun, inno­vativ sein.

Ohne Vertrauen gibt es kein Wachstum mit Wert.

Der Schlüssel zu einer erfolg­rei­chen Ideen- und Inno­va­ti­ons­kultur heißt Ver­trauen. Wenn unter den Mit­ar­bei­tenden kein Ver­trauen herrscht, sie kein Ver­trauen zu ihrem Vor­ge­setzten und Arbeit­geber haben, dann werden sie auch keine Ideen äußern, son­dern die Arbeit nach Vor­schrift verrichten.


Ich lade Sie ein, dar­über nach­zu­denken, welche der oben genannten Fähig­keiten Sie besitzen, welche anderen Fähig­keiten Ihnen dabei helfen, den Status Quo zu durch­bre­chen, und welche Sie Ihrer Mei­nung nach noch ent­wi­ckeln müssen. Bei sich selbst oder in ihren Teams.


Besei­tigen Sie die men­talen Bar­rieren. Besei­tigen Sie Vor­ur­teile und suchen Sie nach Men­schen, die Ihnen beim Aufbau eines internen und externen Inno­va­ti­ons­netz­werks helfen.


Ein inno­va­tives Unter­nehmen defi­niert sich nicht nur über neue und inno­va­tive Pro­dukte, son­dern durch eine moderne, offene Unter­neh­mens­kultur, eine beson­dere Füh­rung mit inno­va­tivem Leit­bild und einer starken Vision sowie einer guten Arbeits­at­mo­sphäre, in der krea­tives Denken geför­dert wird. 

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Personalexpertise für mehr Produktivität

HR-S-hoch4©-
4 Quellen für die Produktivität
in Unternehmen.

Bild: Vadi Fuoco — AdobeStock

In jedem Unter­nehmen arbeiten Men­schen. Je nach Unter­neh­mens­zweck kommt es mehr oder weniger auf diese Human­power an. Die Pro­duk­ti­vität ist immer eine Frage, die zu lösen ist.

 

Die pro­mi­nente Aus­zeich­nung Triple A (AAA), mit wel­chen Rating­agen­turen Boni­täts­noten ver­geben, ist die her­lei­tende Basis für
HR-S-hoch4©. Es ist ein Modell, das die Bewer­tung und Stär­kung des Pro­duk­ti­ons­fak­tors Mensch mit dem Ziel der lang­fris­tigen Unter­neh­mens­si­che­rung verbindet.

Das erste “S”: Die Skills

Über die Skills werden die Fähig­keiten und das Poten­zial, also alle, auch die aktuell noch nicht genutzten Fähig­keiten (Fach‑, Methoden‑, Sozial‑, Sprach- und Per­so­nale-Kom­pe­tenz), sichtbar gemacht.

Pass­ge­naue Stellen- oder agile Rol­len­be­schrei­bungen sowie indi­vi­du­elle Pro­file sind in Ver­bin­dung mit der für das Unter­nehmen pas­senden Kom­pe­tenz­land­karte wich­tige Tools.

 

Das Ergebnis ist eine mess­bare Über­sicht über die vor­han­denen rele­vanten Kom­pe­tenzen. Diese ist die Basis für hohe Mit­ar­bei­ter­pro­duk­ti­vität, qua­li­tativ hoch­wer­tige Mit­ar­bei­ter­ge­spräche und ‑beur­tei­lungen sowie für gezielte Per­so­nal­ent­wick­lung und  Talentidentifikation.

 

Alle für das Unter­neh­mens­ziel not­wen­digen Kom­pe­tenzen ergeben sich durch klare Kom­pe­tenz­be­griffe je Stelle / agile Rolle. In diesen Pro­filen werden aus Auf­gaben und Anforderungen/Fähigkeiten die fach­li­chen Kom­pe­tenzen — auch die Sozial- und Per­so­nale Kom­pe­tenz — erfasst.

 

Im nächsten Schritt wird die Aus­prä­gung der Kom­pe­tenzen in Stufen defi­niert und im Rahmen eines Mit­ar­bei­ter­jah­res­ge­sprächs mit dem Mit­ar­beiter abge­gli­chen. Stärken, Poten­tiale und auch die Schwä­chen werden sichtbar/messbar. Sie sind die Grund­lage für Per­so­nal­ent­wick­lungs­ziele / ‑maß­nahmen, den Wei­ter­bil­dungs­be­darf und neue Per­spek­tiven im Unternehmen.

 

Aus­prä­gungen werden in Zahlen messbar gemacht. So wird es kon­kret und die Eva­lua­tion der Maß­nahmen wird auch bei „wei­chen Themen“ gemessen!

 

Hier ein Bei­spiel wie Begeis­te­rung messbar gemacht wird: 

Stufe 5 – ansteckende und virale Begeisterung (125% Level)

Holt  Kol­legen / Kunden / Man­danten / Netz­werke sehr gut über Geschichten und fach­liche Storys ab und schafft beim gegen­über Begeis­te­rung. Ist lau­fend auf neue Infor­ma­tionen und Impulse aus, tauscht sich z.B. im Netz mit Experten aus. Inspi­riert andere.

Stufe 4 – wertschöpfende Begeisterung (100% Level)

Redet gern über das Fach­ge­biet, liest selb­ständig Fach­zeit­schriften. Erzählt auch über Erleb­nisse mit den Pro­dukten. Wird von Kol­legen /Mandanten/Kunden/Netzwerken als “Mr. Xxx” wahr­ge­nommen  und genutzt. 

Stufe 3 – wirkende Begeisterung (75% Level) 

Lässt sich anzünden. Ent­wi­ckelt Ideen und erste eigene Ver­kaufs-/ Lösungs-/Ge­stal­tungs­im­pulse. 

Stufe 2 – spürbare Begeisterung (50% Level) 

Redet ohne Fremd­im­puls über ein Fach­ge­biet — Inter­esse vorhanden. 

Stufe 1 — ansatzweise Begeisterung (25% Level)

Inter­es­siert sich für Pro­dukte / Themen

Mit­ar­bei­ter­ge­spräche mit solch klaren Para­me­tern sind kon­kret und zeigen die mess­baren Erwar­tungen und Per­spek­tiven auf.

 

Die im Ein­zel­fall messbar gemachten Kom­pe­tenzen werden in einer Daten­bank zu einem Status im Unter­nehmen zusam­men­ge­führt. So wird die „Kom­pe­tenz­bi­lanz“ erstellt und Hand­lungs­be­darfs­felder schnell sichtbar.

 

Inves­ti­tionen in Per­so­nal­ent­wick­lung oder auch gezielte Neu­ein­stel­lungen zeigen Ver­än­de­rung in der Kom­pe­tenz­bi­lanz. Nach­fol­gende finden Sie einen bei­spiel­haften Auszug aus einer Kompetenzlandkarte/ ‑bilanz:

Beispielhafte Skills in einer Kompetenzbilanz

Text erzeugen können
Kalkulation​
Büroorganisation​
Per­so­nal­ver­wal­tung
DATEV — FIBU
Power­point
Excel
Word
Ver­wal­tung Zeitmanagement
Füh­rung (Dele­ga­tion, Feed­back, Kon­flikt­lö­sungen, Kon­trolle, Bespre­chungen leiten, etc.)
Pro­jekt­lei­tung (erstellen von Plänen, Pro­jekte steuern, Pro­jekt­mit­ar­beiter führen, etc.)
Pro­jekt­ar­beit (Pro­jekt­phasen, Pläne, Berichte, etc.)

Mit diesem Tool werden Skills trans­pa­rent und steue­rungs­fähig. Gerade kleine und mitt­lere Unter­nehmen können eine Kompetenzlandkarte/ — bilanz mit über­schau­barem Auf­wand erstellen.

 

Soweit zu dem ersten “S”, den Skills.

Die wei­teren drei S sind ebenso mit Tools unter­legt. So kommt der Struktur, den sozialen Bezie­hungen  und dem Spirit das not­wen­dige steu­er­bare Gewicht zu, das ein Unter­nehmer braucht, um nach­haltig die Arbeits­kräfte moni­toren und Inves­ti­tionen steuern zu können.

 

Besser als jeder Blind­flug im Umgang mit der Res­source Mensch.

 

Ich begleite Sie gerne bei der indi­vi­du­ellen Anwen­dung der HR-S-hoch4 Methode in Ihrem Unter­nehmen sowie rund um alle Themen des Per­so­nal­ma­nage­ments und der Personalentwicklung.

 

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Rotstift oder Buntstift
Was ist jetzt die richtige Wachstumsstrategie?


Rotstift oder Buntstifte
Was ist jetzt die richtige Wachstumsstrategie?

Bild: Ornavi und Gina San­ders — AdobeStock

Alle Unter­nehmen haben Raum für Ver­bes­se­rungen, aber nicht alle Füh­rungs­kräfte wissen, wo sie nach Ver­bes­se­rungen suchen oder wie sie in schwie­rigen Zeiten den Kurs kor­ri­gieren und Ver­än­de­rungen errei­chen können. Gerade jetzt stellen sich Unter­nehmer und Füh­rungs­kräfte die Frage, ob und über welche Ein­spa­rungen und durch welche Ver­än­de­rungen das Unter­nehmen zukunfts­fähig bleibt.

 

Beson­ders schäd­lich ist es, eine Wachs­tums­stra­tegie zu wie­der­holen, die in der Ver­gan­gen­heit funk­tio­niert hat. Oft ver­lassen sich Unter­nehmen auf Stra­te­gien, die zu einer bestimmten Zeit funk­tio­nierten. Aber mög­li­cher­weise sind weder die Bedin­gungen noch deren Kon­text die glei­chen, sodass die gewünschten Aus­wir­kungen auf den Markt nicht mehr greifen. Unter­nehmen, die die alten Tricks durch­wühlen, ohne die sich ändernde Markt­dy­namik sorg­fältig zu bewerten, laufen Gefahr, in einem Teu­fels­kreis gefangen zu sein: Die­selben Aktionen zu wie­der­holen und im Laufe der Zeit schlech­tere Ergeb­nisse zu erzielen.

 

Zwar fällt es vielen Unter­nehmen schwer, mit dem durch tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt und neue Geschäfts­mo­delle ver­ur­sachten Wandel Schritt zu halten, doch sind dies nicht die ein­zigen Gründe, warum Unter­nehmen Schwie­rig­keiten haben, Wachstum und Wachs­tums­quellen zu finden und aufrechtzuerhalten.

 

Manchmal ist die größte Bedro­hung für ein Unter­nehmen sein eigener Erfolg oder schlimmer noch seine Selbstzufriedenheit.

 

Laut einer inter­na­tio­nalen Studie der Firma PWC erleben 87% der Unter­nehmen irgend­wann in ihrem Leben eine Phase der Sta­gna­tion, und nur ein kleiner Pro­zent­satz von ihnen erholt sich jemals. Wenn wir unter­su­chen, wie Unter­nehmen gewachsen und gediehen sind, dann wird umso klarer, dass die Erfolgs­wahr­schein­lich­keit nicht durch die von den Unter­nehmen gewählten Wachs­tums­stra­te­gien bestimmt war, son­dern vom Kon­text, in dem die jewei­lige Stra­tegie sowie die Kom­bi­na­tion und Rei­hen­folge der Maß­nahmen umge­setzt wurden.

 

Wachstum ist viel weniger kom­pli­ziert als man denkt und die meisten klas­si­schen Stra­te­gien sind nicht ver­schwunden, son­dern nach wie vor gültig. Erfolg­reiche Wachs­tums­an­stren­gungen eines Unter­neh­mens lassen sich in drei stra­te­gi­sche Phasen einteilen:

  1. Schauen Sie sich den Markt­kon­text an: Die Wahl einer geeig­neten neuen Wachs­tums­stra­tegie reicht nicht aus. Sie müssen den aktu­ellen Markt­kon­text voll­ständig ver­stehen, bevor Sie einen Schritt unter­nehmen. Andern­falls kann Sie selbst die rich­tige Ent­schei­dung oder der rich­tige Wachs­tums­pfad im ungüns­tigsten Moment ablenken. Um es klar aus­zu­drü­cken: Wenn Sie den geeig­neten Wachs­tums­pfad für Ihr Unter­nehmen aus­wählen, sollten Sie immer mit dem Kon­text, den Umständen oder Ereig­nissen beginnen, aus denen sich das Umfeld des Unter­neh­mens zusammensetzt
  2. Pro­bieren Sie unkon­ven­tio­nelle Stra­te­gien: Ändern Sie ihre Denk­weise. Diese Stra­tegie ist in Bezug auf Inves­ti­tionen oder Arbeits­kräfte nicht beson­ders teuer. Zum Bei­spiel kos­tete es Steve Jobs so gut wie nichts, die Bühne auf der jähr­li­chen Apple-Kon­fe­renz zu betreten und Tau­sende von Men­schen dazu zu inspi­rieren, seine Pro­dukte zu begehren und zu kaufen. Was unkon­ven­tio­nelle Stra­te­gien so attraktiv macht, ist, dass es ein Wachs­tums­pfad ist, der die Branche revo­lu­tio­nieren, den Wett­be­werb beenden und sogar einen rie­sigen neuen Markt anführen kann. Die Angst besteht, dass es ein abso­luter Miss­erfolg sein könnte. Unkon­ven­tio­nelle Stra­te­gien beinhalten per Defi­ni­tion das Ein­gehen auf das Unbe­kannte. Zum Bei­spiel soziale Ver­ant­wor­tung von Unter­nehmen, bewusster Kapi­ta­lismus, soziales Unternehmertum.
  3. Über­denken Sie Ihre Unter­neh­mens­kultur: Unter­neh­mens­kultur, Arbeits­um­feld und Men­schen. Diese drei Ele­mente sind mit­ein­ander ver­bunden und haben direkten Ein­fluss auf die Über­win­dung dieser „Wachs­tums­pro­bleme“. Es ist wichtig, eine interne Unter­neh­mens­kultur zu ent­wi­ckeln, die das Enga­ge­ment und die Zusam­men­ar­beit der Mit­ar­beiter för­dert. Men­schen, die in ihre Arbeit invol­viert werden, fühlen sich moti­viert und sind bekann­ter­maßen pro­duk­tiver. Füh­rung spielt in diesem Pro­zess eine grund­le­gende Rolle. Ein guter Manager wird ver­su­chen, ein dyna­mi­sches und kol­la­bo­ra­tives Umfeld zu för­dern, das leis­tungs­ori­en­tiert ist und seinen Mit­ar­bei­tern Ent­wick­lungs­mög­lich­keiten bietet.

Zusam­men­fas­send können wir sagen, dass die mit dem Wachstum unseres Geschäfts ver­bun­denen Pro­bleme immer bestehen werden, da weder die Umwelt noch die Märkte sta­ti­sche Rea­li­täten sind. Die Fähig­keit, sich Her­aus­for­de­rungen zu stellen und sich ihnen anzu­passen, ist wirk­lich wichtig. Daher ist es essen­ziell, eine fle­xible Zukunfts­vi­sion mit einem Zweck und einer Rich­tung zu eta­blieren. Und diese Vision braucht die Unter­stüt­zung effek­tiver Tools, die fle­xibel genug sind, um sofor­tige Ergeb­nisse zu erzielen.

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Update: Digital Jetzt — das neue Förderprogramm für KMU

Update: Digital Jetzt — Das neue Förderprogramm für KMU

Bild: Gajus — Ado­be­Stock und Logo “Digital Jetzt” des BMWi

Unsere Welt wird immer digi­taler und ver­netzter. Daher ist es erstaun­lich, dass nur rund 17.000 € durch­schnitt­lich pro Jahr in KMU für Digi­ta­li­sie­rung inves­tiert werden. Kein Wunder dass 52 % der mit­tel­stän­di­schen Unter­nehmen nur durch­schnitt­lich digi­ta­li­siert sind.

 

Schnell wird klar: Deutsch­land muss schnell die Digi­ta­li­sie­rungs­lücke im Mit­tel­stand schließen.

 

Die Digi­ta­li­sie­rung eröffnet neue wirt­schaft­liche Chancen, von denen gerade wäh­rend der Corona- Pan­demie kleine und mit­tel­stän­dige Unter­nehmen enorm pro­fi­tieren können. Hierbei können alle mit­tel­stän­digen Unter­nehmen aus allen Bran­chen (auch Hand­werks­be­triebe und freie Berufe) ab drei und bis 499 Beschäf­tigten Zuschüsse beantragen.

 

Der Start­schuss fällt am 7. Sep­tember 2020 und wir unter­stützen Sie gerne dabei, den Antrags­pro­zess erfolg­reich durchzuführen.

 

Nutzen Sie unsere Exper­tise bei der Erar­bei­tung Ihres indi­vi­du­ellen Digi­ta­li­sie­rungs­plans basie­rend auf einer rea­lis­ti­schen Nut­zen­be­trach­tung und für eine ganz­heit­liche und effi­zi­ente Umsetzung.

 

Geför­dert werden:

Hier die wichtigsten Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss:

Ziele des Pro­grammes sind unter anderem die digi­tale Auf­rüs­tung von mit­tel­stän­di­schen Unter­nehmen, höhere IT-Sicher­heit, Stär­kung von Unter­nehmen in wirt­schaft­lich struk­tur­schwa­chen Regionen, sowie die Qua­li­fi­zie­rung und Ver­bes­se­rung des Know-hows der Beschäftigten.

 

Zudem erhöhen sich die Chancen, sich mit digi­talen Geschäfts­mo­delle am Markt zu behaupten und neue Geschäfts­felder erschließen zu können.

 

Unmit­telbar nachdem ein Antrag bewil­ligt wurde, kann man starten.

 

Am Ende darf man aber nicht ver­gessen den Ver­wen­dungs­nach­weis nach­zu­rei­chen. Mit diesem wird geprüft, ob das Geld auch wie in der Antrags­stel­lung beschrieben, ein­ge­setzt wurde.

 

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benö­tigen, dann melden Sie sich gerne bei uns, wir helfen Ihnen gerne, bei Ihren nächsten Schritten in die digi­tale Zukunft! 

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