bizzy ist Fan und ab sofort authorized reseller von HOYLU

Wir bei bizzy sind Fan von HOYLU
und jetzt auch ganz offiziell authorized reseller. 

Bild: HOYLU inte­griert in Micro­soft Teams

HOYLU ist eine aus Österreich stammende, heute aus Schweden angebotene Kollaborations-Lösung, DSGVO-konform und gehostet auf Servern in Europa

Wir legen uns fest:

HOYLU Con­nec­ted Works­paces ist die Kol­la­bo­ra­ti­ons-Lösung unse­rer Wahl. Es über­zeugt mit einer her­vor­ra­gen­den Gesamt­struk­tur und vie­len Mög­lich­kei­ten, Con­tent zu erstel­len oder vor­lie­gen­den digi­ta­len Con­tent (Bild­da­tei­en, MS Office-Datei­en, pdf, Vide­os, exter­ne links, etc.) ein­zu­bin­den und weiterzuverwerten.

Auf­grund des intui­tiv gestal­te­ten Menüs in Form einer Werk­zeug­pa­let­te kamen wir und die Teil­neh­men­den in unse­ren Work­shops schnell ins pro­duk­ti­ve und krea­ti­ve Arbei­ten. Mindmapping‑, Brainstorming‑, Value Pro­po­si­ti­on Can­vas- oder Busi­ness Model Can­vas-Work­shops sind nur eini­ge Bei­spie­le, für die wir HOYLU ein­ge­setzt haben. Die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sind nahe­zu grenzenlos.

Und hin­sicht­lich der Daten­ver­ar­bei­tung müs­sen wir uns kei­ne Sor­gen machen. HOYLU bie­tet uns eine DSGVO-kon­for­me Lösung, gehos­tet auf Euro­päi­schen Ser­vern. Und als schwe­di­sches Unter­neh­men bewegt sich HOYLU AB im glei­chen Rechtsraum.

HOYLU ist weit mehr als ein digitales Whiteboard!

Natür­lich kann man HOYLU gut für die Durch­füh­rung von Work­shops ein­set­zen. Einen zusätz­li­chen Nut­zen ent­fal­tet es aber in der Anwen­dung zur Pla­nung und Doku­men­ta­ti­on von Arbeits­ab­läu­fen und Pro­zes­sen. Dafür sind ab der ENTERPRISE Ver­si­on funk­tio­na­le Modu­le ent­hal­ten: KAN­BAN-Boards, Pull-Plan­ning oder das PI-Plan­ning-Modul. Wenn Sie ein eige­nes Modul, also eine Vor­la­ge mit funk­tio­na­len Ele­men­ten und ange­pass­ter Menü­pa­let­te auf Basis eines bei Ihnen bereits bestehen­den ana­lo­gen Boards inte­grie­ren wol­len, bie­tet Ihnen das Team von HOYLU den not­wen­di­gen Sup­port. Fra­gen Sie exklu­siv danach. Sie wer­den erstaunt sein, wie güns­tig die Umset­zung sein kann.

Alles, was Sie für den Einstieg benötigen, bekommen Sie kostenfrei bei uns!

HOYLU ist in drei Lizenz­ver­sio­nen ver­füg­bar. Stei­gen Sie mit der FREE-Ver­si­on kos­ten­los ein: In unse­rer Ein­füh­rungs­ver­an­stal­tung stel­len wir Ihnen HOYLU völ­lig unver­bind­lich vor. Danach kön­nen Sie das Tool zeit­lich unbe­grenzt mit bis zu drei Works­paces aus­pro­bie­ren. Machen Sie Ihre eige­nen Erfah­run­gen oder neh­men Sie die Abkür­zung über einen unse­rer Work­shops. Zu den Inhal­ten und Ter­mi­nen fin­den Sie alles Wis­sens­wer­te in unse­rer TOOL-Aca­de­my. Und wenn Ihnen unser Ange­bot zusagt, freu­en wir uns über Ihre Anmeldung.

 

Über unse­ren Online­shop ist die­ses Ange­bot rund um die Uhr buch­bar. Genau­so wie die preis­wer­ten Lizenz­ver­sio­nen PLUS und ENTERPRISE.

Als authorisierter Reseller und Consulting Partner von HOYLU unterstützen wir Ihr Projekt!

Wenn man etwas sehr gut fin­det ist es nur kon­se­quent, die­ses bei sei­ner Ver­brei­tung zu unter­stüt­zen. Als Fans von HOYLU haben wir uns des­halb ent­schie­den, unse­ren Wor­ten Taten fol­gen zu las­sen. Und wir freu­en uns, dass HOYLU uns ver­traut und von der Qua­li­tät unse­rer Leis­tung eben­so über­zeugt ist. Also ist es nun amtlich:

bizzy GmbH & Co. KG ist ab sofort authorisierter Reseller und Consulting Partner der HOYLU AB mit Sitz in Norrköping (Schweden)

Somit haben Sie über uns den vol­len Zugriff auf das Port­fo­lio von HOYLU — übri­gens nicht nur Soft­ware und Ser­vices, son­dern auch kom­plet­te Dis­play-Lösun­gen für die sta­tio­nä­re oder hybri­de Nutzung.

 

Wenn Sie mehr über das gesam­te Port­fo­lio erfah­ren möch­ten, spre­chen Sie uns ger­ne an.

 

Wir freu­en uns über die Part­ner­schaft mit HOYLU und hof­fen, dass wir damit Ihnen als unse­ren Kun­den ech­ten Mehr­wert bie­ten kön­nen. Durch eine Lösung, die dazu bei­tra­gen wird, Ihre TOOL-Land­schaft zu kon­so­li­die­ren und die Zusam­men­ar­beit in Ihren Teams, aber auch mit exter­nen Part­nern auf ein­fa­che und digi­ta­le Wei­se orts- und zeit­un­ab­hän­gig mög­lich macht.

 

Das gilt in glei­cher Wei­se natür­lich auch für Arbeits­er­geb­nis­se, die unse­re qua­li­fi­zier­ten Pro­jekt­be­glei­ter und Trai­ner mit Ihnen zusam­men erar­bei­tet haben.

 

Nut­zen auch Sie die Gele­gen­heit, HOYLU ken­nen­zu­ler­nen. An jedem 1. und 3. Frei­tag im Monat stel­len wir das Tool über Video­kon­fe­renz (via ZOOM und MS Teams im Wech­sel) vor. Regis­trie­ren Sie sich noch heu­te. Sie erhal­ten umge­hend Ihren Zugangs­link zur Veranstaltung:

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Die 3 Schlüssel für Innovationskraft

Die 3 Schlüssel
für Innovation. 

Innovativ werden … aber wie?

Damit ein Unter­neh­men sich am Markt nach­hal­tig behaup­ten kann, ist es wich­tig, dass es in der Lage ist, immer wie­der mit neu­en Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen bes­ser, schnel­ler oder auf beson­de­re Art und Wei­se die Pro­ble­me sei­ner Kun­den zu lösen und so deren Wün­sche und Ideen zu verwirklichen.

Dazu muss es bereit und in der Lage sein, neue Trends und Tech­no­lo­gien am Markt zu erken­nen und anzu­neh­men, bes­ser noch, selbst zu pro­du­zie­ren und so aus der Rol­le eines markt­be­glei­ten­den Unter­neh­mens in eine füh­ren­de und gestal­ten­de Posi­ti­on zu kommen.

Mit ande­ren Wor­ten: Inno­va­ti­ons­kraft spielt eine sehr zen­tra­le Rol­le bei der Ent­wick­lung und der Zukunfts­fä­hig­keit eines Unternehmens.

Bei allem Stre­ben nach Inno­va­ti­ons­kraft ist es jedoch außer­or­dent­lich wich­tig, dass Unter­neh­men Ihr Bestands­ge­schäft im Auge behal­ten und sicher­stel­len, dass sie ihre Posi­ti­on auf den bestehen­den Märk­ten nicht schwächen.

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Schlüssel Nummer 1:
Nutzen Sie den Spielraum, den Sie haben

Häu­fig kommt es vor, dass, obwohl Inno­va­ti­on in den Anfän­gen von Unter­neh­men sehr prä­sent ist, Unter­neh­men die­se Qua­li­tät ver­lie­ren, wenn sie sich ein­mal mit einem Geschäfts­mo­dell eta­bliert haben. Denn sie kon­zen­trie­ren sich dann auf die Pro­duk­ti­vi­tät ihres Geschäfts und ver­nach­läs­si­gen dabei die kon­se­quen­te Ent­wick­lung Ihres Portfolios.

 

 

Die orga­ni­sche Erneue­rung — also Inno­va­ti­on im Sin­ne einer kon­se­quen­ten Wei­ter­ent­wick­lung des Bestehen­den bleibt häu­fig im Fokus. Inno­va­ti­on, die in neue Geschäfts­fel­der, Märk­te oder Anwen­dungs­be­rei­che hin­ein­reicht, die das Poten­zi­al hat neue Märk­te zu eröff­nen, ent­steht dage­gen deut­lich seltener.

 

 

State­ments wie “da ken­nen wir uns nicht aus” oder “das ist nicht unser Kern­ge­schäft” ver­hin­dern lei­der häu­fig mög­li­ches Wachstum.

 

Steht ein Unter­neh­men dann erst ein­mal unter finan­zi­el­lem, markt- und wett­be­werbs­sei­ti­gem Druck ist es mit der Gestal­tungs­kraft schnell vor­bei. Im Exis­tenz­grün­der­por­tal des BMWi wur­de vor Kur­zem die nach­fol­gen­de Früh­erken­nungs­trep­pe ver­öf­fent­licht. Die­se macht sehr schön deut­lich, dass Unter­neh­men recht­zei­tig den Spiel­raum nut­zen soll­ten, der Ihnen bleibt. Sie kön­nen sehr ein­fach die Posi­ti­on Ihres Unter­neh­mens bestimmen.

 

Frueherkennungstreppe
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Schlüssel Nummer 2:
Die Innovationskraft steckt in Menschen, nicht in Methoden

In dem Moment, in dem wir das Jah­res­bud­get defi­nie­ren, das wir für die ver­schie­de­nen Berei­che unse­res Unter­neh­mens zur Ver­fü­gung stel­len, müs­sen wir beden­ken, dass wir einen Teil davon der Inno­va­ti­on über­las­sen müs­sen, um in Zukunft wei­ter bestehen und wach­sen zu können.

Inno­va­ti­on ist für Unter­neh­men sehr nütz­lich. Aber Ach­tung: Gleich­zei­tig ist Inno­va­ti­on auch eines der am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Wor­te in Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen aller Art, so dass sie manch­mal ihren wirk­li­chen Wert verliert.

Auf die glei­che Wei­se habe ich in den letz­ten 5 Jah­ren eine Explo­si­on von Titeln und Posi­tio­nen mit dem Wort “Inno­va­ti­on” erlebt.

Ich habe Neuigkeiten für Sie:
Das Studieren und Lernen einer oder mehrerer Methoden macht Sie nicht innovativ

Denn Inno­va­ti­on bedeu­tet viel mehr als Theo­rien und Tools. Es erfor­dert eine Rei­he von Fähig­kei­ten und Prak­ti­ken. Denk- und Hand­lungs­wei­sen, die Men­schen hel­fen, sich selbst zu ent­wi­ckeln und aus ihrem „Sta­tus quo“ her­aus­zu­kom­men, um sich vor­zu­stel­len, “was sein könn­te” (neu, innovativ).

 

Es gibt vie­le Gesichts­punk­te hin­sicht­lich der Fähig­kei­ten, die eine inno­va­ti­ve Per­son aus­zeich­nen. Die­se Fähig­kei­ten sind für alle, Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­mer, wün­schens­wert und notwendig.

 

Eini­ge der Fähig­kei­ten, die ich bei den Inno­va­to­ren wahr­ge­nom­men habe, mit denen ich die Gele­gen­heit hat­te, zusam­men­zu­ar­bei­ten, möch­te ich ger­ne mit Ihnen teilen:

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Schlüssel Nummer 3:
Schaffen Sie Rahmenbedingungen zum Lösen von Blockaden

Die bes­ten Ideen­ge­ber sind oft die eige­nen Mit­ar­bei­ter – doch es müs­sen Wei­chen gestellt wer­den, um den Erfin­der­geist aus ihnen raus­zu­ho­len. Um die­ses Poten­zi­al frei­zu­set­zen und nut­zen zu kön­nen, soll­ten Räu­me für Krea­ti­vi­tät und Inno­va­ti­on geschaf­fen wer­den. Ihnen müs­sen freie krea­ti­ve Räu­me gege­ben wer­den, damit sie unkon­ven­tio­nell den­ken kön­nen. Denn Fixie­run­gen des Den­kens blo­ckie­ren alles.

 

 

Zum Bei­spiel geben wir Objek­ten eine ein­ma­li­ge Ver­wen­dung (die, die ihnen tra­di­tio­nell gege­ben wur­de) und über­le­gen gar nicht, wel­che ande­ren Ver­wen­dun­gen sie haben könn­ten. Ein bekann­tes Bei­spiel ist der Wagen­he­ber, mit dem wir das Auto anhe­ben, um das Rad zu wech­seln, mit dem wir aber bei Bedarf auch die Mut­tern lösen kön­nen. Ein wei­te­res Bei­spiel für eine Fixie­rung auf eine bestimm­te Denk­wei­se könn­te die Ver­si­che­rung sein. Wir stel­len sie uns als Zah­lun­gen an Ärz­te und Kran­ken­häu­ser vor, wenn wir krank sind, aber es fällt uns schwe­rer, uns vor­zu­stel­len, dass sie (zum Bei­spiel) das Fit­ness­stu­dio bezah­len, das wir nut­zen kön­nen, um gesund zu bleiben.

 

 

Es geht dar­um, sich vor­zu­stel­len, wel­che ande­ren Funk­tio­nen ein Objekt erfül­len kann und wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten es haben könn­te. Als Nike z.B. sei­ne Pro­duk­ti­on aus­la­ger­te, nutz­te es bestehen­de Fabri­ken (in Chi­na) für die Her­stel­lung sei­ner Schu­he. Flug­ge­sell­schaf­ten nut­zen vor­han­de­ne Res­sour­cen (Kun­den in der War­te­schlan­ge), um neue Auf­ga­ben aus­zu­füh­ren (Ein­che­cken), anstatt neue Mit­ar­bei­ter einzustellen.

 

 

Ich weiß, dass all die­se Fähig­kei­ten ent­wi­ckelt und in per­sön­li­che Fähig­kei­ten umge­wan­delt wer­den kön­nen. Abge­se­hen davon, dass wir jeden Tag die for­mel­le Posi­ti­on eines Inno­va­ti­ons­lei­ters haben oder nicht, müs­sen wir bei allem, was wir auf beruf­li­cher und per­sön­li­cher Ebe­ne tun, inno­va­tiv sein.

Ohne Vertrauen gibt es kein Wachstum mit Wert.

Der Schlüs­sel zu einer erfolg­rei­chen Ideen- und Inno­va­ti­ons­kul­tur heißt Ver­trau­en. Wenn unter den Mit­ar­bei­ten­den kein Ver­trau­en herrscht, sie kein Ver­trau­en zu ihrem Vor­ge­setz­ten und Arbeit­ge­ber haben, dann wer­den sie auch kei­ne Ideen äußern, son­dern die Arbeit nach Vor­schrift verrichten.


Ich lade Sie ein, dar­über nach­zu­den­ken, wel­che der oben genann­ten Fähig­kei­ten Sie besit­zen, wel­che ande­ren Fähig­kei­ten Ihnen dabei hel­fen, den Sta­tus Quo zu durch­bre­chen, und wel­che Sie Ihrer Mei­nung nach noch ent­wi­ckeln müs­sen. Bei sich selbst oder in ihren Teams.


Besei­ti­gen Sie die men­ta­len Bar­rie­ren. Besei­ti­gen Sie Vor­ur­tei­le und suchen Sie nach Men­schen, die Ihnen beim Auf­bau eines inter­nen und exter­nen Inno­va­ti­ons­netz­werks helfen.


Ein inno­va­ti­ves Unter­neh­men defi­niert sich nicht nur über neue und inno­va­ti­ve Pro­duk­te, son­dern durch eine moder­ne, offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur, eine beson­de­re Füh­rung mit inno­va­ti­vem Leit­bild und einer star­ken Visi­on sowie einer guten Arbeits­at­mo­sphä­re, in der krea­ti­ves Den­ken geför­dert wird. 

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Personalexpertise für mehr Produktivität

HR-S-hoch4©-
4 Quellen für die Produktivität
in Unternehmen.

Bild: Vadi Fuo­co — AdobeStock

In jedem Unter­neh­men arbei­ten Men­schen. Je nach Unter­neh­mens­zweck kommt es mehr oder weni­ger auf die­se Human­power an. Die Pro­duk­ti­vi­tät ist immer eine Fra­ge, die zu lösen ist.

 

Die pro­mi­nen­te Aus­zeich­nung Trip­le A (AAA), mit wel­chen Rating­agen­tu­ren Boni­täts­no­ten ver­ge­ben, ist die her­lei­ten­de Basis für
HR-S-hoch4©. Es ist ein Modell, das die Bewer­tung und Stär­kung des Pro­duk­ti­ons­fak­tors Mensch mit dem Ziel der lang­fris­ti­gen Unter­neh­mens­si­che­rung verbindet.

Das erste “S”: Die Skills

Über die Skills wer­den die Fähig­kei­ten und das Poten­zi­al, also alle, auch die aktu­ell noch nicht genutz­ten Fähig­kei­ten (Fach‑, Methoden‑, Sozial‑, Sprach- und Per­so­na­le-Kom­pe­tenz), sicht­bar gemacht.

Pass­ge­naue Stel­len- oder agi­le Rol­len­be­schrei­bun­gen sowie indi­vi­du­el­le Pro­fi­le sind in Ver­bin­dung mit der für das Unter­neh­men pas­sen­den Kom­pe­tenz­land­kar­te wich­ti­ge Tools.

 

Das Ergeb­nis ist eine mess­ba­re Über­sicht über die vor­han­de­nen rele­van­ten Kom­pe­ten­zen. Die­se ist die Basis für hohe Mit­ar­bei­ter­pro­duk­ti­vi­tät, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che und ‑beur­tei­lun­gen sowie für geziel­te Per­so­nal­ent­wick­lung und  Talentidentifikation.

 

Alle für das Unter­neh­mens­ziel not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen erge­ben sich durch kla­re Kom­pe­tenz­be­grif­fe je Stel­le / agi­le Rol­le. In die­sen Pro­fi­len wer­den aus Auf­ga­ben und Anforderungen/Fähigkeiten die fach­li­chen Kom­pe­ten­zen — auch die Sozi­al- und Per­so­na­le Kom­pe­tenz — erfasst.

 

Im nächs­ten Schritt wird die Aus­prä­gung der Kom­pe­ten­zen in Stu­fen defi­niert und im Rah­men eines Mit­ar­bei­ter­jah­res­ge­sprächs mit dem Mit­ar­bei­ter abge­gli­chen. Stär­ken, Poten­tia­le und auch die Schwä­chen wer­den sichtbar/messbar. Sie sind die Grund­la­ge für Per­so­nal­ent­wick­lungs­zie­le / ‑maß­nah­men, den Wei­ter­bil­dungs­be­darf und neue Per­spek­ti­ven im Unternehmen.

 

Aus­prä­gun­gen wer­den in Zah­len mess­bar gemacht. So wird es kon­kret und die Eva­lua­ti­on der Maß­nah­men wird auch bei „wei­chen The­men“ gemessen!

 

Hier ein Bei­spiel wie Begeis­te­rung mess­bar gemacht wird: 

Stufe 5 – ansteckende und virale Begeisterung (125% Level)

Holt  Kol­le­gen / Kun­den / Man­dan­ten / Netz­wer­ke sehr gut über Geschich­ten und fach­li­che Sto­rys ab und schafft beim gegen­über Begeis­te­rung. Ist lau­fend auf neue Infor­ma­tio­nen und Impul­se aus, tauscht sich z.B. im Netz mit Exper­ten aus. Inspi­riert andere.

Stufe 4 – wertschöpfende Begeisterung (100% Level)

Redet gern über das Fach­ge­biet, liest selb­stän­dig Fach­zeit­schrif­ten. Erzählt auch über Erleb­nis­se mit den Pro­duk­ten. Wird von Kol­le­gen /Mandanten/Kunden/Netzwerken als “Mr. Xxx” wahr­ge­nom­men  und genutzt. 

Stufe 3 – wirkende Begeisterung (75% Level) 

Lässt sich anzün­den. Ent­wi­ckelt Ideen und ers­te eige­ne Ver­kaufs-/ Lösungs-/Ge­stal­tungs­im­pul­se. 

Stufe 2 – spürbare Begeisterung (50% Level) 

Redet ohne Fremd­im­puls über ein Fach­ge­biet — Inter­es­se vorhanden. 

Stufe 1 — ansatzweise Begeisterung (25% Level)

Inter­es­siert sich für Pro­duk­te / Themen

Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che mit solch kla­ren Para­me­tern sind kon­kret und zei­gen die mess­ba­ren Erwar­tun­gen und Per­spek­ti­ven auf.

 

Die im Ein­zel­fall mess­bar gemach­ten Kom­pe­ten­zen wer­den in einer Daten­bank zu einem Sta­tus im Unter­neh­men zusam­men­ge­führt. So wird die „Kom­pe­tenz­bi­lanz“ erstellt und Hand­lungs­be­darfs­fel­der schnell sichtbar.

 

Inves­ti­tio­nen in Per­so­nal­ent­wick­lung oder auch geziel­te Neu­ein­stel­lun­gen zei­gen Ver­än­de­rung in der Kom­pe­tenz­bi­lanz. Nach­fol­gen­de fin­den Sie einen bei­spiel­haf­ten Aus­zug aus einer Kompetenzlandkarte/ ‑bilanz:

Beispielhafte Skills in einer Kompetenzbilanz

Text erzeu­gen können
Kalkulation​
Büroorganisation​
Per­so­nal­ver­wal­tung
DATEV — FIBU
Power­point
Excel
Word
Ver­wal­tung Zeitmanagement
Füh­rung (Dele­ga­ti­on, Feed­back, Kon­flikt­lö­sun­gen, Kon­trol­le, Bespre­chun­gen lei­ten, etc.)
Pro­jekt­lei­tung (erstel­len von Plä­nen, Pro­jek­te steu­ern, Pro­jekt­mit­ar­bei­ter füh­ren, etc.)
Pro­jekt­ar­beit (Pro­jekt­pha­sen, Plä­ne, Berich­te, etc.)

Mit die­sem Tool wer­den Skills trans­pa­rent und steue­rungs­fä­hig. Gera­de klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men kön­nen eine Kompetenzlandkarte/ — bilanz mit über­schau­ba­rem Auf­wand erstellen.

 

Soweit zu dem ers­ten “S”, den Skills.

Die wei­te­ren drei S sind eben­so mit Tools unter­legt. So kommt der Struk­tur, den sozia­len Bezie­hun­gen  und dem Spi­rit das not­wen­di­ge steu­er­ba­re Gewicht zu, das ein Unter­neh­mer braucht, um nach­hal­tig die Arbeits­kräf­te moni­to­ren und Inves­ti­tio­nen steu­ern zu können.

 

Bes­ser als jeder Blind­flug im Umgang mit der Res­sour­ce Mensch.

 

Ich beglei­te Sie ger­ne bei der indi­vi­du­el­len Anwen­dung der HR-S-hoch4 Metho­de in Ihrem Unter­neh­men sowie rund um alle The­men des Per­so­nal­ma­nage­ments und der Personalentwicklung.

 

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Rotstift oder Buntstift
Was ist jetzt die richtige Wachstumsstrategie?


Rotstift oder Buntstifte
Was ist jetzt die richtige Wachstumsstrategie?

Bild: Orna­vi und Gina San­ders — AdobeStock

Alle Unter­neh­men haben Raum für Ver­bes­se­run­gen, aber nicht alle Füh­rungs­kräf­te wis­sen, wo sie nach Ver­bes­se­run­gen suchen oder wie sie in schwie­ri­gen Zei­ten den Kurs kor­ri­gie­ren und Ver­än­de­run­gen errei­chen kön­nen. Gera­de jetzt stel­len sich Unter­neh­mer und Füh­rungs­kräf­te die Fra­ge, ob und über wel­che Ein­spa­run­gen und durch wel­che Ver­än­de­run­gen das Unter­neh­men zukunfts­fä­hig bleibt.

 

Beson­ders schäd­lich ist es, eine Wachs­tums­stra­te­gie zu wie­der­ho­len, die in der Ver­gan­gen­heit funk­tio­niert hat. Oft ver­las­sen sich Unter­neh­men auf Stra­te­gien, die zu einer bestimm­ten Zeit funk­tio­nier­ten. Aber mög­li­cher­wei­se sind weder die Bedin­gun­gen noch deren Kon­text die glei­chen, sodass die gewünsch­ten Aus­wir­kun­gen auf den Markt nicht mehr grei­fen. Unter­neh­men, die die alten Tricks durch­wüh­len, ohne die sich ändern­de Markt­dy­na­mik sorg­fäl­tig zu bewer­ten, lau­fen Gefahr, in einem Teu­fels­kreis gefan­gen zu sein: Die­sel­ben Aktio­nen zu wie­der­ho­len und im Lau­fe der Zeit schlech­te­re Ergeb­nis­se zu erzielen.

 

Zwar fällt es vie­len Unter­neh­men schwer, mit dem durch tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt und neue Geschäfts­mo­del­le ver­ur­sach­ten Wan­del Schritt zu hal­ten, doch sind dies nicht die ein­zi­gen Grün­de, war­um Unter­neh­men Schwie­rig­kei­ten haben, Wachs­tum und Wachs­tums­quel­len zu fin­den und aufrechtzuerhalten.

 

Manch­mal ist die größ­te Bedro­hung für ein Unter­neh­men sein eige­ner Erfolg oder schlim­mer noch sei­ne Selbstzufriedenheit.

 

Laut einer inter­na­tio­na­len Stu­die der Fir­ma PWC erle­ben 87% der Unter­neh­men irgend­wann in ihrem Leben eine Pha­se der Sta­gna­ti­on, und nur ein klei­ner Pro­zent­satz von ihnen erholt sich jemals. Wenn wir unter­su­chen, wie Unter­neh­men gewach­sen und gedie­hen sind, dann wird umso kla­rer, dass die Erfolgs­wahr­schein­lich­keit nicht durch die von den Unter­neh­men gewähl­ten Wachs­tums­stra­te­gien bestimmt war, son­dern vom Kon­text, in dem die jewei­li­ge Stra­te­gie sowie die Kom­bi­na­ti­on und Rei­hen­fol­ge der Maß­nah­men umge­setzt wurden.

 

Wachs­tum ist viel weni­ger kom­pli­ziert als man denkt und die meis­ten klas­si­schen Stra­te­gien sind nicht ver­schwun­den, son­dern nach wie vor gül­tig. Erfolg­rei­che Wachs­tums­an­stren­gun­gen eines Unter­neh­mens las­sen sich in drei stra­te­gi­sche Pha­sen einteilen:

  1. Schau­en Sie sich den Markt­kon­text an: Die Wahl einer geeig­ne­ten neu­en Wachs­tums­stra­te­gie reicht nicht aus. Sie müs­sen den aktu­el­len Markt­kon­text voll­stän­dig ver­ste­hen, bevor Sie einen Schritt unter­neh­men. Andern­falls kann Sie selbst die rich­ti­ge Ent­schei­dung oder der rich­ti­ge Wachs­tums­pfad im ungüns­tigs­ten Moment ablen­ken. Um es klar aus­zu­drü­cken: Wenn Sie den geeig­ne­ten Wachs­tums­pfad für Ihr Unter­neh­men aus­wäh­len, soll­ten Sie immer mit dem Kon­text, den Umstän­den oder Ereig­nis­sen begin­nen, aus denen sich das Umfeld des Unter­neh­mens zusammensetzt
  2. Pro­bie­ren Sie unkon­ven­tio­nel­le Stra­te­gien: Ändern Sie ihre Denk­wei­se. Die­se Stra­te­gie ist in Bezug auf Inves­ti­tio­nen oder Arbeits­kräf­te nicht beson­ders teu­er. Zum Bei­spiel kos­te­te es Ste­ve Jobs so gut wie nichts, die Büh­ne auf der jähr­li­chen Apple-Kon­fe­renz zu betre­ten und Tau­sen­de von Men­schen dazu zu inspi­rie­ren, sei­ne Pro­duk­te zu begeh­ren und zu kau­fen. Was unkon­ven­tio­nel­le Stra­te­gien so attrak­tiv macht, ist, dass es ein Wachs­tums­pfad ist, der die Bran­che revo­lu­tio­nie­ren, den Wett­be­werb been­den und sogar einen rie­si­gen neu­en Markt anfüh­ren kann. Die Angst besteht, dass es ein abso­lu­ter Miss­erfolg sein könn­te. Unkon­ven­tio­nel­le Stra­te­gien beinhal­ten per Defi­ni­ti­on das Ein­ge­hen auf das Unbe­kann­te. Zum Bei­spiel sozia­le Ver­ant­wor­tung von Unter­neh­men, bewuss­ter Kapi­ta­lis­mus, sozia­les Unternehmertum.
  3. Über­den­ken Sie Ihre Unter­neh­mens­kul­tur: Unter­neh­mens­kul­tur, Arbeits­um­feld und Men­schen. Die­se drei Ele­men­te sind mit­ein­an­der ver­bun­den und haben direk­ten Ein­fluss auf die Über­win­dung die­ser „Wachs­tums­pro­ble­me“. Es ist wich­tig, eine inter­ne Unter­neh­mens­kul­tur zu ent­wi­ckeln, die das Enga­ge­ment und die Zusam­men­ar­beit der Mit­ar­bei­ter för­dert. Men­schen, die in ihre Arbeit invol­viert wer­den, füh­len sich moti­viert und sind bekann­ter­ma­ßen pro­duk­ti­ver. Füh­rung spielt in die­sem Pro­zess eine grund­le­gen­de Rol­le. Ein guter Mana­ger wird ver­su­chen, ein dyna­mi­sches und kol­la­bo­ra­ti­ves Umfeld zu för­dern, das leis­tungs­ori­en­tiert ist und sei­nen Mit­ar­bei­tern Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bietet.

Zusam­men­fas­send kön­nen wir sagen, dass die mit dem Wachs­tum unse­res Geschäfts ver­bun­de­nen Pro­ble­me immer bestehen wer­den, da weder die Umwelt noch die Märk­te sta­ti­sche Rea­li­tä­ten sind. Die Fähig­keit, sich Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len und sich ihnen anzu­pas­sen, ist wirk­lich wich­tig. Daher ist es essen­zi­ell, eine fle­xi­ble Zukunfts­vi­si­on mit einem Zweck und einer Rich­tung zu eta­blie­ren. Und die­se Visi­on braucht die Unter­stüt­zung effek­ti­ver Tools, die fle­xi­bel genug sind, um sofor­ti­ge Ergeb­nis­se zu erzielen.

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Update: Digital Jetzt — das neue Förderprogramm für KMU

Update: Digital Jetzt — Das neue Förderprogramm für KMU

Bild: Gajus — Ado­be­Stock und Logo “Digi­tal Jetzt” des BMWi

Unse­re Welt wird immer digi­ta­ler und ver­netz­ter. Daher ist es erstaun­lich, dass nur rund 17.000 € durch­schnitt­lich pro Jahr in KMU für Digi­ta­li­sie­rung inves­tiert wer­den. Kein Wun­der dass 52 % der mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men nur durch­schnitt­lich digi­ta­li­siert sind.

 

Schnell wird klar: Deutsch­land muss schnell die Digi­ta­li­sie­rungs­lü­cke im Mit­tel­stand schließen.

 

Die Digi­ta­li­sie­rung eröff­net neue wirt­schaft­li­che Chan­cen, von denen gera­de wäh­rend der Coro­na- Pan­de­mie klei­ne und mit­tel­stän­di­ge Unter­neh­men enorm pro­fi­tie­ren kön­nen. Hier­bei kön­nen alle mit­tel­stän­di­gen Unter­neh­men aus allen Bran­chen (auch Hand­werks­be­trie­be und freie Beru­fe) ab drei und bis 499 Beschäf­tig­ten Zuschüs­se beantragen.

 

Der Start­schuss fällt am 7. Sep­tem­ber 2020 und wir unter­stüt­zen Sie ger­ne dabei, den Antrags­pro­zess erfolg­reich durchzuführen.

 

Nut­zen Sie unse­re Exper­ti­se bei der Erar­bei­tung Ihres indi­vi­du­el­len Digi­ta­li­sie­rungs­plans basie­rend auf einer rea­lis­ti­schen Nut­zen­be­trach­tung und für eine ganz­heit­li­che und effi­zi­en­te Umsetzung.

 

Geför­dert werden:

Hier die wichtigsten Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss:

Zie­le des Pro­gram­mes sind unter ande­rem die digi­ta­le Auf­rüs­tung von mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, höhe­re IT-Sicher­heit, Stär­kung von Unter­neh­men in wirt­schaft­lich struk­tur­schwa­chen Regio­nen, sowie die Qua­li­fi­zie­rung und Ver­bes­se­rung des Know-hows der Beschäftigten.

 

Zudem erhö­hen sich die Chan­cen, sich mit digi­ta­len Geschäfts­mo­del­le am Markt zu behaup­ten und neue Geschäfts­fel­der erschlie­ßen zu können.

 

Unmit­tel­bar nach­dem ein Antrag bewil­ligt wur­de, kann man starten.

 

Am Ende darf man aber nicht ver­ges­sen den Ver­wen­dungs­nach­weis nach­zu­rei­chen. Mit die­sem wird geprüft, ob das Geld auch wie in der Antrags­stel­lung beschrie­ben, ein­ge­setzt wurde.

 

Wenn Sie Fra­gen haben oder Hil­fe benö­ti­gen, dann mel­den Sie sich ger­ne bei uns, wir hel­fen Ihnen ger­ne, bei Ihren nächs­ten Schrit­ten in die digi­ta­le Zukunft! 

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